Trockenfutter für Hunde
Tägliche Fütterung, bei der Sie wissen, was im Napf landet.
Komplettes Trockenfutter für erwachsene Hunde in mehreren Fleischrezepturen – wählen Sie nach Zutaten, Geschmack und danach, was Ihrem Hund langfristig gut bekommt.
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Wie wählt man Trockenfutter für einen erwachsenen Hund aus?
Achten Sie bei der Auswahl vor allem darauf, ob es sich um Alleinfutter handelt, auf die Zutaten, die verwendete tierische Proteinquelle, den Energiegehalt und die Fütterungsempfehlung. Ebenso wichtig ist, wie das Futter dem einzelnen Hund langfristig bekommt – hinsichtlich Verdauung, Appetit, Aktivität und allgemeiner Kondition.
Nach der konkreten Rezeptur auswählen
Rind, Lamm, Pute oder Lachs sind nicht nur unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Die einzelnen Rezepturen unterscheiden sich bei Zutaten sowie den Quellen tierischer Proteine und Fette. Wenn Ihrem Hund eine bestimmte Fleischart dauerhaft gut bekommt, kann das bei der Auswahl wichtiger sein als der Name der Produktlinie.
Die Zusammensetzung als Ganzes lesen
Achten Sie nicht nur auf den Fleischanteil auf der Vorderseite der Verpackung. Wichtig sind die vollständige Zutatenliste, analytische Bestandteile, Energiegehalt und Fütterungsempfehlung. Bei Alleinfutter ist die Rezeptur dafür gedacht, nach Herstellerangaben die tägliche Basis der Ernährung zu bilden.
Futtermenge an den Hund anpassen
Die Tabelle auf der Verpackung ist ein Ausgangspunkt. Der tatsächliche Bedarf kann je nach Größe, Körperzustand, Aktivität, Umgebung und Stoffwechsel variieren. Beobachten Sie deshalb die Körperkondition Ihres Hundes und passen Sie die Futtermenge bei Bedarf an.
Wie stellt man auf neues Trockenfutter um?
Bei einem Futterwechsel ist ein schrittweiser Übergang meist praktischer. Erhöhen Sie den Anteil des neuen Futters über mehrere Tage hinweg. So hat der Hund Zeit, sich an die neue Rezeptur anzupassen. Bei länger anhaltenden Verdauungsproblemen, Futtermittelallergien oder einer tierärztlich verordneten Diät sollten Sie die Futterwahl mit dem Tierarzt besprechen.
Häufige Fragen bei der Auswahl von Trockenfutter
Woran erkenne ich, dass Trockenfutter ein Alleinfutter ist?
Achten Sie auf der Verpackung oder in der Produktbeschreibung auf die Bezeichnung „Alleinfutter“. Sie bedeutet, dass das Produkt als alleinige Basis der täglichen Fütterung für die angegebene Lebensphase vorgesehen ist.
Ist die Fleischsorte oder die gesamte Zusammensetzung wichtiger?
Beides. Die Fleischsorte ist ein wichtiger Teil der Rezeptur, aber die Bezeichnung „Lamm“ oder „Lachs“ allein sagt nicht alles aus. Betrachten Sie immer die gesamte Zusammensetzung, die analytischen Werte und ob das Futter dem jeweiligen Hund bekommt.
Wie schnell sollte ich auf neues Trockenfutter umstellen?
Für die meisten Hunde ist eine schrittweise Umstellung geeigneter als ein sofortiger kompletter Futterwechsel. Geben Sie das neue Futter nach und nach dazu und beobachten Sie, wie Ihr Hund die Veränderung verträgt.
Wie viel Trockenfutter sollte ein Hund pro Tag bekommen?
Orientieren Sie sich an der Fütterungstabelle des jeweiligen Herstellers, passen Sie die Menge aber an Körperzustand und Aktivität des Hundes an. Leckerlis und andere kalorienhaltige Extras sollten in die tägliche Gesamtzufuhr eingerechnet werden.
Sollte ich die Sorte wechseln, obwohl das aktuelle Futter meinem Hund gut bekommt?
Es ist nicht nötig, Futter nur wegen eines Geschmackswechsels auszutauschen. Wenn es ein Alleinfutter ist, Ihr Hund es gerne frisst und es ihm langfristig gut bekommt, kann er bei derselben Rezeptur bleiben.